Nektar des Weges

Für Fortgeschrittene
Buddhistische Praxis
Wann: 
May 06, 2026 - Jun 10, 2026
Wo: Online
Mit: 
HolgerYeshe
Claudia Duske

Auf einen Blick

Der kompakte buddhistische Praxistext von Mingyur Rinpoche enthält alle wesentlichen Elemente des Pfades innerhalb einer Meditationssitzung.
Datum:
May 06, 2026 - Jun 10, 2026
Preis:
155–230 €
Zeiten:
Mittwoch von 19:00 bis 21:00 Uhr
Leitung:
HolgerYeshe
Claudia Duske

Das Fundament für den buddhistischen Weg

Der Nektar des Weges ist ein kompakter Praxistext, den Mingyur Rinpoche 2010 verfasst hat. Er enthält alle wesentlichen Elemente der buddhistischen Praxis und ermöglicht es, die Kernaspekte des Pfades innerhalb einer einzigen Meditationssitzung zu üben.

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In diesem Kurs lernst du den Text Schritt für Schritt kennen. Du erfährst, wie die verschiedenen Übungen zusammenwirken: von den grundlegenden Kontemplationen über Zuflucht und Bodhicitta bis hin zur Meditation über die Natur des Geistes. Das Ziel ist eine alltagstaugliche Praxis von 30 bis 60 Minuten, die du eigenständig weiterführen kannst.

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Der Kurs verbindet Videos von Mingyur Rinpoche mit angeleiteten Meditationen, Erfahrungsaustausch in der Gruppe und persönlicher Begleitung durch HolgerYeshe und sein Team.

Was du lernst

Die vier grundlegenden Gedanken

Du kontemplierst über das kostbare menschliche Leben, Vergänglichkeit, Karma und die Natur des Leidens. Diese Betrachtungen bilden das Fundament für alles Weitere.

Zuflucht und Bodhicitta

Du lernst, was es bedeutet, Zuflucht zu nehmen, und wie du den Erleuchtungsgeist (Bodhicitta) in deiner Praxis kultivierst.

Guru Yoga

Du beschäftigst dich mit der Essenz der Vajrayana-Praxis: Vertrauen, Hingabe und die Verbindung zum Lehrer als Quelle der Inspiration.

Meditation über die Natur des Geistes

Der Text führt dich schrittweise zur Meditation über die Natur des Geistes. Hier kommen alle vorherigen Übungen zusammen.

Für wen ist dieser Kurs?

Der Nektar des Weges richtet sich an Menschen, die sich für den buddhistischen Weg interessieren und ihr Wissen aus dem Joy of Living Programm vertiefen möchten. Der Kurs ist besonders geeignet für alle, die eine strukturierte tägliche Praxis aufbauen wollen, die Beruf, Familie und spirituellen Weg vereinbar macht.
Du hast Joy of Living 1 und 2 abgeschlossen und die Praxisverpflichtungen erfüllt
Oder du hast mindestens 5 Jahre regelmässige Meditationserfahrung (Rücksprache mit HolgerYeshe empfohlen)
 Du interessierst dich für die buddhistischen Grundlagen der Meditation
Du bist bereit, eine tägliche Praxis von 30 bis 60 Minuten aufzubauen
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Deine Kursleitung

HolgerYeshe

HolgerYeshe

HolgerYeshe begleitet die Praxis im deutschsprachigen Raum

HolgerYeshe verkörpert die Mission von Tergar im deutschsprachigen Raum wie kein anderer. Er hat intensiv das Tibetische studiert und 16 Jahre lang als buddhistischer Mönch gelebt. Seit 2016 unterstützt er Tergar im europäischen Raum und hat unzählige Workshops und Retreats gegeben. Er begleitet Praxisgruppen und Schüler:innen von Mingyur Rinpoche mit seiner tiefgründigen Meditationserfahrung. HolgerYeshe war drei Jahre lang kontemplativer Experte im Planungskomitee des European Summer Research Institute von Mind and Life Europe.

Kindheit in Nürnberg

Wie er zum Buddhismus gekommen ist, kann HolgerYeshe gar nicht so genau sagen: “Mir ging es nicht gut und dieser Tatsache musste ich ins Auge schauen.” Dass er eines Tages nach Indien gehen und als buddhistischer Mönch leben würde, war lange nicht abzusehen.

Geboren ist er in Nürnberg, aufgewachsen in “normalen” Verhältnissen. Sein Vater arbeitete als Lehrer, seine Mutter war Hausfrau. In seiner Freizeit turnte Holger, spielte Fußball und Tischtennis. “Das ist alles Stück für Stück weggefallen”, sagt er und erzählt, wie er als Jugendlicher begann, auf Partys zu gehen. Holger tauchte zu dieser Zeit in verschiedene Kulturszenen und Freundeskreise ein, konsumierte viel Alkohol und Marihuana.

Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens

Nach der Schule zog es ihn nach Berlin, wo er seinen Zivildienst absolvierte. In den 90er Jahren, nach dem Mauerfall, schien in Berlin alles möglich. In den Techno-Clubs der Stadt wurde Tag und Nacht durchgetanzt, die Loveparade stand für eine grenzenlose Feierkultur. Doch tief in Holger drin, sah es anders aus, erzählt er. “Ich habe unheimlich gelitten, sowohl durch meine eigene Perspektivlosigkeit, als auch unter einer gefühlten Ohnmacht dem Zustand der Welt gegenüber.” 

Zu der Zeit kam er mit systemkritischen Bewegungen in Kontakt und fragte sich: Was mache ich eigentlich mit meinem Leben? Wo ist mein Platz? Und wie sieht wirkliches Glück aus? Diese Fragen nagten immer stärker an ihm, selbst als er mit Freunden in den Skiurlaub fuhr. “Wir hatten wunderbaren Schnee, guten Wein und leckeres Essen, alles perfekt. Aber in meinem Inneren war alles grau.” Da tauchte in ihm der Gedanke auf, ich glaube, ich muss meditieren, sonst werde ich noch verrrückt. 

Wie Meditation sein Leben veränderte

Gesagt, getan: Holger kaufte sich ein Flugticket nach Thailand und nahm an einem 26-tägigen Meditationskurs teil. Wenn schon meditieren, dann richtig. “Ich kam da heraus und mein Leben war wieder farbig”, erinnert er sich zurück. Doch seine Suche war damit noch lange nicht beendet. 

Holger reiste um die Welt. Er half dabei, ein Meditationszentrum in der Nähe von Barcelona aufzubauen, überquerte per Segelboot den Atlantik und lebte in einer buddhistischen Gemeinschaft in Venezuela. Seine Meditationspraxis war ein ständiger Begleiter. “Selbst wenn ich auf Partys war, ging ich in einen Nebenraum und meditierte zwei Stunden lang”, erzählt er. Mit der Zeit kam der Wunsch auf, sich einen Lehrer zu suchen und tiefer ins Meditieren einzusteigen. Just in diesem Moment - er verbrachte gerade einige Zeit in einem Retreatzentrum in Wales - schenkte ihm ein alter Freund ein Flugticket nach Indien. Damit bekam seine Reise eine neue Richtung.

Eine schicksalshafte Begegnung

2006 landete Holger in Indien und pilgerte nach Bodhgaya. Er fragte, ob ihm jemand einen guten Lehrer empfehlen könne. Jemand nannte Mingyur Rinpoche, der - wie der Zufall es wollte - gerade in der Nähe weilte. Holger nutzte die Gelegenheit und bat um ein Gespräch. 

So kam es, dass er vor Mingyur Rinpoche saß - eine Begegnung, die sein Leben verändern sollte. Er bekam Meditationsanweisungen vom Meister; das Gespräch ließ Holger nicht mehr los. Drei Tage später bat er Rinpoche darum, weiter von ihm lernen zu dürfen. Damit hatte er seinen Lehrer gefunden. 

HolgerYeshe mit Yongey Mingyur Rinpoche und Khenpo Pema Woser, München 2025
HolgerYeshe mit Yongey Mingyur Rinpoche und Khenpo Pema Woser, München 2025

Der Weg zum buddhistischen Mönch

In den folgenden Jahren vertiefte Holger seine buddhistische Praxis unter Anleitung von Mingyur Rinpoche. Er nahm einen tibetisch-buddhistischen Namen an, den er bis heute neben seinem Geburtsnamen trägt: HolgerYeshe. 

2010 empfahl ihm sein Lehrer, Übersetzer zu werden und lud ihn ein, am Osel Ling-Kloster in Kathmandu Tibetisch zu studieren. HolgerYeshe war der einzige Student, der keine Mönchsrobe trug und so traf er eine Entscheidung: “Ich habe eine Liste mit den Vor- und Nachteilen des Mönchslebens gemacht. Die Liste der Vorteile war doppelt so lang”, erzählt er lachend. HolgerYeshe legte das Mönchsgelübde ab. 

Was seine Eltern zu seiner Entscheidung sagten? Sie haben ihn in allem unterstützt, was er tat, auch wenn sich ihr Sohn für einen unkonventionellen Lebensweg entschied. Als Mönch zu leben, bedeutete für ihn: keine Krankenversicherung, keine Rentenbeiträge, keine Absicherung. “Mir war schon Jahre vorher klar gewesen, dass ich meine Entscheidungen nicht von der Angst abhängig machen möchte, was in 50 Jahren sein könnte”, sagt HolgerYeshe und betont zugleich, “Diese Einstellung hatte natürlich auch mit jugendlichem Leichtsinn zu tun und ist sicher nicht empfehlenswert.”

Joy of Living - säkulare Meditation

In der Zwischenzeit wuchs die Tergar Meditationsgemeinschaft. Mingyur Rinpoche begeisterte Menschen rund um den Globus fürs Meditieren. Mit dem Joy of Living-Programm machte er die Essenz buddhistischer Meditation für ein säkulares Publikum zugänglich und fand eine Sprache, die alle verstehen. HolgerYeshe empfand das als Wendepunkt: “Erst dadurch habe ich mich wohlgefühlt, anderen Menschen vom Meditieren zu erzählen.”

2016 empfahl ihm Mingyur Rinpochesein Studium in Asien zu beenden, nach Europa zu gehen und dort Joy of Living zu unterrichten. “Ich habe mich erst einmal gewehrt und gemeint, ich hätte noch so viel zu lernen”, erinnert sich HolgerYeshe. Rinpoche erwiderte: Du wirst auf eine andere Art und Weise lernen. Jahre später sieht HolgerYeshe, wie Recht sein Lehrer mit diesen Worten hatte: “Wenn ich übersetze oder selbst unterrichte und über die Dinge spreche, werden mir die Dinge selbst klarer. Dieses Verbalisieren vertieft mein eigenes Verständnis enorm. Und wenn es anderen auch etwas nützt, umso besser.” 

Als buddhistischer Mönch in Europa

Nach zehn Jahren in Indien und Nepal, wo er ein Mönch unter vielen gewesen war, ging es für den Franken also zurück nach Europa. Hier fiel er mit seiner Robe sofort auf. Und das Leben in Europa brachte weitere Herausforderungen mit sich: “Es gibt im Westen nur wenige Orte, an denen Mönche oder Nonnen leben können, erst recht keinen in Mingyur Rinpoches Tradition. Generell gibt es wenig Unterstützung. Die meisten versuchen, sich finanziell irgendwie durchzuschlagen.” 

Für HolgerYeshe fand sich eine Lösung: 2016 wurde in Nürnberg die Tergar Meditationsgemeinschaft e.V. gegründet - ein gemeinnütziger Verein, der die Lehren von Mingyur Rinpoche im deutschsprachigen Raum zugänglich macht. HolgerYeshe gehörte zu den Gründungsmitgliedern. Er reist im Auftrag von Tergar durch Europa, gibt unzählige Joy of Living-Seminare und betreut Praxisgruppen vor Ort. Im Gegenzug hat sich der Verein bereit erklärt, ihn anzustellen. Dadurch genießt er ein Mindestmaß an sozialer Absicherung.

Meditieren und aktiv Pause machen

Inzwischen blickt Tergar e.V. auf 10 Jahre Vereinsarbeit zurück und HolgerYeshe ist dankbar dafür, daran mitwirken zu dürfen. Er möchte Menschen etwas an die Hand geben, das ihnen dabei hilft, besser mit den Herausforderungen des Lebens klarzukommen.

So wie er in jungen Jahren unter Perspektivlosigkeit gelitten hat, fühlen sich dieser Tage viele Menschen ohnmächtig. Auf dem Smartphone sehen sie Kriegsbilder; wenn sie vor die Tür gehen, spüren sie das Extremwetter, und quer durch alle Altersklassen fühlen sich Menschen einsam. Was kann Meditation dem entgegensetzen?

“Je mehr man konsumiert, desto ohnmächtiger fühlt man sich irgendwann, weil es ja nur passives Konsumieren ist. Meditation ist da fast wie ein aktives Pause machen. Ich setze  mich mit meiner konkreten Realität auseinander. Das hat ein Element der Wirksamkeit.” 

Künftig ohne Robe unterwegs

2026 hat sich HolgerYeshe dafür entschieden, seine Robe abzulegen und nicht mehr als Mönch zu leben - eine sehr persönliche Entscheidung, die über Jahre in ihm reifte, wie er sagt. Mit der Zeit habe er sich zwar daran gewöhnt, unterwegs permanent Blicke auf sich zu ziehen, aber angenehm war das nicht. 

“Durch die Art und Weise, wie ich mich in der Welt gezeigt habe, wurde ich zu einer Art Leuchtreklame”, erklärt HolgerYeshe. “Ich bin ja trotzdem ein Mensch wie jeder andere auch. Nur jetzt bin ich halt ein Mensch, der durch die Straßen läuft und keiner schert sich drum.” HolgerYeshe lebt weiterhin ohne festen Wohnsitz und betont, dass sich durch seine Entscheidung, die Mönchsrobe abzulegen, nichts an seinem Engagement für Tergar ändert.

TRADITION UND WISSENSCHAFT

HolgerYeshe und die Wissenschaft

Den Austausch mit Wissenschaftlern, der bei Tergar groß geschrieben wird, empfindet HolgerYeshe als sehr bereichernd. Er war drei Jahre lang als kontemplativer Experte im Planungskomitee des “European Summer Research Institute” - einer Konferenz für junge Wissenschaftler unter der Schirmherrschaft der Mind & Life Europe-Organisation - und betont: ”Wissenschaftliches Wissen ist unheimlich hilfreich, wenn wir über Interdependenz oder die Mehrteiligkeit der Dinge sprechen.”

Die buddhistische Philosophie geht davon aus, dass alle Dinge aus mehreren Teilen zusammengesetzt sind. Nichts existiert aus sich selbst heraus und alles im Universum wirkt sich wechselseitig aufeinander aus - eine Annahme, die die Quantenphysik auf subatomarer Ebene bestätigt. 

Auch in der Herangehensweise von Wissenschaftlern und Meditierenden sieht HolgerYeshe Parallen. Bei der Kontemplation geht es darum, Fragen zu stellen und den eigenen Erfahrungen auf den Grund zu gehen. Wissenschaftler arbeiten ebenfalls mit Hypothesen; sie überprüfen ihre Annahmen immer wieder aufs Neue. “Wenn man das als gemeinsame Basis nimmt, ist der Diskurs mit Wissenschaftlern unheimlich fruchtbar”, so HolgerYeshe.

Claudia Duske

Claudia Duske

Claudia Duske ist seit vielen Jahren Schülerin von Mingyur Rinpoche. Durch die regelmäßige Teilnahme an Meditationsretreats und Unterweisungen buddhistischer Lehrer vertieft sie kontinuierlich ihre Meditationspraxis.

Seit der Mitgründung der Lübecker Praxisgruppe 2016 ist Claudia in der Gruppe aktiv.

Sie ist als Psychologische Psychotherapeutin mit eigener Praxis tätig.

Das sagen Teilnehmende unserer Kurse

Tergar im deutschsprachigen Raum: Seit 2016 haben wir mehr als 100 Kurse & Retreats veranstaltet und Dutzende von Praxisgruppen begleitet - eine wachsende Gemeinschaft.
«Danke… dieser Kurs ist einfach unbeschreiblich… mein tiefster Dank gilt euch allen in dieser Zeit, in diesem ganz besonderen Moment meines Lebens… für EUCH ALLE… Ihr alle tragt dazu bei, mein Leben zu verändern… und die Welt um MICH herum…»
Olga Corral Martin
Joy of Living-Teilnehmerin
«Jahrelang hab ich Tonnen von Meditationsbüchern gelesen um zu verstehen, wie man meditiert. Aber alles war irgendwie nicht so klar. Eigentlich wurde es sogar umso verwirrender, je mehr ich las. Aber als ich dann auf das Joy of Living Programm stiess, war ich total geflasht: Mingyur Rinpoche macht alles plötzlich so einfach. Grossen Dank an alle, die hier mitgewirkt haben!»
Marco N.
Joy of Living Teilnehmer
«Seit 2023 meditiere ich mit Tergar und war mit Tergar in Indien und Nepal. Ich habe viel über Meditation und Buddhismus gelernt. Es war immer fröhlich, freundschaftlich und tolerant. Alle können mitmachen, Werte wie Achtsamkeit, Liebe, Mitgefühl und Freude werden wirklich gelebt.:)»
Sarah L.
Teilnehmerin Pilgerreise 2026
«Ich möchte mich bei allen bedanken, die an diesem großartigen Kurs mitgewirkt haben. Was für ein Segen, dass wir die Gelegenheit haben, von einem so weisen Mann und seinem großartigen Team von Assistenten unterrichtet zu werden. Ich verneige mich tief, voller Respekt und Dankbarkeit!»
Pawa
Joy of Living-Teilnehmer
«Die Joy of Living-Programme haben sich als bereichernd und zutiefst transformativ erwiesen. Ich freue mich darauf, auch weiterhin an den anderen Angeboten von Tergar teilzunehmen. Es ist wirklich wunderbar, Zugang zu dieser tiefen Weisheit zu haben und von so mitfühlenden, weisen und fürsorglichen Lehrern unterstützt zu werden.»
Rebecca Ryan
Joy of Living-Teilnehmerin
«Ich hatte Gelegenheit im Rahmen meiner Praxis an der diesjährigen Pilgerreise nach Nepal teil zu nehmen. Nicht nur super toll organisiert von Michael Fuchs und Debaki in Nepal, sondern auch spirituell erlebnisreich begleitet von Holger Yeshe. Die Reise war voll von Erlebnissen, Eindrücken und mitreißender Praxis, friedvoll, harmonisch und transformativ. Unbedingt wieder! Ich bin unendlich dankbar dabei gewesen zu sein!»
Karsten F.
Teilnehmer Pilgerreise 2026
«Diese Meditationen haben mir sehr dabei geholfen, anderen meine Liebe zu zeigen, wenn auch nur in kleinen Gesten. Und je mehr ich mich öffne, desto mehr verändert meine Fähigkeit, mich für andere zu freuen oder dankbar dafür zu sein, dass sie frei von Leid sind, langsam meine eigene Weltanschauung.»
Evan
Joy of Living-Teilnehmer
«Bei Joy of Living 1 berührte mich tiefer Frieden. Anfangs wollte ich diese angenehmen Geisteszustände festhalten. Dann wurde mir unsere grundlegende Natur aufgezeigt, völlig jenseits emotionaler Turbulenzen. Dass wir darin alle gleich sind, schenkt mir heute Mitgefühl, Sinn und Verbundenheit. Der Austausch mit Tergar-Freunden gibt mir viel.»
Fabian H.
Joy of Living-Teilnehmer
«Dank meines Physiotherapeuten Dirk fand ich bei Tergar Berlin West in einer schweren Trauerzeit Halt. Die herzliche Gemeinschaft und die Lehren unseres Meisters geben mir viel Kraft. Toll ist das Prinzip auf Spendenbasis – so ist jeder willkommen. Ein echter Ort der menschlichen Begegnung!»
Luiz L.
Mitglied seit 2021

Informationen zur Anmeldung

Der Kurs findet 1x wöchentlich statt: Mittwoch von 19:00 bis 21:00 Uhr (6 Online-Treffen á 2 Stunden)

Ticketpreise:

  • Frühbucher: 155 € (bis 6. April 2026)
  • Regulär: 180 €
  • Sponsor: 230 €

Sofern deine finanzielle Situation die ermäßigte Gebühr nicht zulässt, freuen wir uns trotzdem über deine Anmeldung. Bitte kontaktiere uns in diesem Fall unter anmeldung@community.tergar.org.

Eine Stornierung ist bis 21 Tage vor Kursbeginn kostenlos. Danach erstatten wir 75% der Teilnahmegebühr zurück. Bei Fragen wende dich bitte an anmeldung@community.tergar.org.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Nektar des Weges und dem Pfad der Befreiung?

Der Nektar des Weges ist ein Teil des Pfad der Befreiung. Es gibt zwei Wege innerhalb dieses Programms: Ngöndro (die klassischen vorbereitenden Übungen) und Nektar des Weges (ein kompakterer Zugang). Beide führen zum selben Ziel.

Muss ich Buddhist sein?

Du musst nicht formal Buddhist sein. Der Kurs richtet sich aber an Menschen, die sich von den buddhistischen Lehren angesprochen fühlen und offen sind, ihnen als Praxisweg zu folgen.

Wie viel Zeit brauche ich für die tägliche Praxis?

Die tägliche Praxis umfasst 30 bis 60 Minuten. Der gesamte Praxisweg hat ein Commitment von etwa 500 Stunden und dauert je nach Intensität ein bis drei Jahre.

Was unterscheidet Nektar des Weges von Joy of Living?

Joy of Living vermittelt Meditation in einer säkularen Form, die allen Menschen offen steht. Der Nektar des Weges geht einen Schritt weiter und führt in die spezifisch buddhistische Praxis ein: Kontemplationen, Visualisierungen und die Meditation über die Natur des Geistes.

Kann ich auch ohne Joy of Living Erfahrung teilnehmen?

In Ausnahmefällen ja, wenn du über eine langjährige buddhistische Meditationspraxis verfügst. Bitte nimm in diesem Fall vorab Kontakt mit HolgerYeshe auf.

Preis:
155–230 €
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