Was Meditation bewirkt


Eine Frage, die alles veränderte
1992, Dharamsala, Indien. Der Neurowissenschaftler Richard Davidson trifft den Dalai Lama, der ihm eine einfache Frage stellt: "Ihr erforscht Depression und Angst, warum nicht auch Mitgefühl und Glück?"
Davidson hatte keine gute Antwort parat. Der Dalai Lama öffnete ihm die Türen zu tibetischen Meistern, die seit Jahrzehnten meditieren. Einer von ihnen war Mingyur Rinpoche, der Gründer von Tergar.
Als Richard Davidson und sein Team das Gehirn des jungen Meditationsmeisters untersuchten, trauten die Forscher ihren Geräten nicht: Die Aktivität in bestimmten Hirnregionen sprengte alles, was sie zuvor gesehen hatten. Inzwischen haben der Neurowissenschaftler und sein Team vom Center for Healthy Minds der Universität Wisconsin-Madison mehr als 200 Studien zur Wirkung von Meditation veröffentlicht.
«Nach 20 Jahren Forschung bin ich überzeugt: Meditation verändert nicht nur, wie wir uns fühlen, sondern wie wir uns selbst und die Welt sehen.»

Das bringt regelmäßiges Meditieren
Weniger Stress
Besserer Schlaf
Mehr Fokus
Emotionale Balance
Mehr Mitgefühl
Innere Klarheit
Was Meditation nicht ist
«An nichts denken»
«Stundenlang stillsitzen»
«Nur was für spirituelle Menschen»
«Man braucht dafür einen ruhigen Ort»
Wobei Meditation dir helfen kann

Stress & Erschöpfung

Sinn & Orientierung
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